Gedichte für die Trauerfeier


Zum Leben gehört der Tod, doch trotzdem findet man sich nur schwer damit ab einen lieben Menschen zu verlieren und ihn loszulassen. Auch wenn es Menschen sind, die man vielleicht nicht ganz so gut gekannt hat, hinterlassen diese oft Spuren in unseren Herzen. Folgende Gedichte für die Trauerkarte können Halt und Mitgefühl ausdrücken, was in diesen Stunden so unsagbar wichtig ist.

Trauertränen begießen die Stätte unter unseren Füßen.
Dort - wo gebettet - das Leblose inmitten lebender Erde.


Nach den Tränen stellt im Leben sich oft auch das Lachen ein.
Tränen haben auch die Reben,
aber trotz der Tränen geben sie den lustigen, goldenen Wein.
Justinus Kerner


Und immer werden irgendwo Spuren seines
Lebens, Gedanken, Augenblicke, Gefühle sein.
Sie werden Dich in Liebe und Dankbarkeit an ihn erinnern und begleiten.


Wohl dem Mensch, wenn er gelernt hat zu ertragen,
was er nicht ändern kann.
Und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.
Friedrich Schiller


Von dem Menschen,
den Du geliebt hast,
wird immer etwas
in Deinen Herzen
zurückbleiben:
Etwas von seinen Träumen,
etwas von seinen Hoffnungen,
etwas von seinem Leben,
und alles von seiner Liebe.