Trauergedichte für die Mutter


Wenn man seine Mutter verliert, geht der Mensch der uns das Leben geschenkt hat. Die tiefe Trauer ist unendlich, auch wenn sie einmal etwas zu verblassen scheint, bleibt sie irgendwo in uns verborgen. Für schwere Stunden stehen Ihnen hier Gedichte der Trauer für die Mutter bereit, die vielleicht helfen den Schmerz und die Sehnsucht einzuschränken. Trauergedichte eignen sich auch sehr gut für Abschiedsbriefe oder Kondolenzkarten.

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat,
kann uns nicht genommen werden,
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdbewohner sehen.


Ineinander verhakt, verkettet und gefangen.
Ohne einander zu berühren.
So weit weg,
und doch viel zu nah.
Es schmerzt zu wissen.
Es schmerzt zu vergessen.
Du bist da, ich bin hier,
einer von uns ist am falschen Ort.
Du kannst nicht zu mir,
ich nur zu dir.
Der Weg ist nur ein Augenschlag entfernt.
Aber ich bin hier noch nicht fertig,
habe noch was zu erledigen.
Dein neues Zuhause ist so tief vergraben.
Du bist mein Schutzengel,
Ich darf dich nicht vergessen,
auch wenn es das leichter machen würde.